Zauberer und Rahmenbedingungen

Profi-Zauberer und Rahmenbedingungen

Oft unterschätzen Veranstalter, wie wichtig Rahmenbedingungen sein können. Das Erkennen von Qualität hat nicht immer mit der Qualität selbst zu tun; der Kontext, in dem die Qualität wahrgenommen wird, spielt eine wesentliche Rolle.

Kennen Sie das Experiment von der Washington-Post mit Joshua Bell, einem professionellem Geigenspieler?

Bell spielte auf einer Stradivari in einer U-Bahn-Station als Straßenkünstler. Von knapp über 1000 Personen erkannte eine Person Juashua Bell, einige blieben kurzzeitig stehen und der ansonsten in ausverkauften Konzert-Hallen spielende Bell konnte 43 Dollar verdienen – ein Profi-Violinist im U-Bahn-Kontext.

Kein Weinkenner kann die Qualität eines Weines aus der Flasche (oder gar Tetrapack) trinkend unter zusätzlichen Stressbedingungen würdigen. Ein Porsche 911 kann auf einem Feldweg nicht in 3,3s von 0 auf 100 beschleunigen. Sitzt ein Profi-Pianist an einem schlecht gestimmten Klavier ohne Beleuchtung wird das Publikum weniger applaudieren.

Selbstverständlich muss die Qualität des Künstlers stimmen und ein Profi-(Zauber)Künstler sollte mit „allen“ Situationen zurecht kommen. Es stellt sich die Frage, ob ein Künstler zurecht kommen oder gut ankommen soll? Wollen Sie das Optimum aus Ihrem Künstler und Ihrer Veranstaltung, Ihrem Event, herausholen?

Einige Punkte, über die es sich lohnt nachzudenken, sind meines Erachtens nach folgende:
1. Der Zauberkünstler steht gut sichtbar für alle an einem zentralen Punkt.
2. Ab einer gewissen Personenanzahl wird ein Mikrofon unerlässlich.
3. Während der Zaubervorführung wird kein Essen serviert/konsumiert.
4. Eine (gelungene) Anmoderation des Zauberers wirkt Wunder.
5. Optimal ist gedimmtes Licht für Zuschauer, der Künstler hat mehr Licht.

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